Es war die Lerche

Schauspiel von Ephraim Kishon

Romeo und Julia gelten als das größte Liebespaar aller Zeiten. Ihre Liebe musste im Tode enden, um rein und vollkommen zu bleiben. Doch was wäre geschehen, wenn Julia rechtzeitig erwacht wäre und die beiden 29 Jahre später noch in Verona lebten.

Genau diese Thematik greift Kishon in seinem Werk auf und beschreibt mit dem ihm eigenen Humor die Situation zwischen den beiden, die einst so leidenschaftlich liebten und nun, verbittert und enttäuscht über ihre Ehe und deren Verlauf, streiten, bis William Shakespeare selbst es nicht mehr ertragen kann und aus seinem Grab steigt, um seine Tragödie zu retten. Doch er erntet nur Undank und wird angeklagt, Schuld an der Misere der beiden zu sein. Romeo und Julia haben eine 14-jährige Tochter, in die sich Shakespeare verliebt. Auch der Pater und die Amme sind noch da und versüßen die Satiere mit Kommentaren, kleinen Gesten und der Beteuerung ihrer Unschuld an der Ehe Romeos und Julias…

Premiere
21. Mai 2004 im Lokschuppen
2. Aufführung 23.Mai 2004
weitere Aufführungen im Brillenhof zu Jever
am 17.7, 18.7, 20.7, 22.7 und 24.7

Darsteller

Romeo Arno Wagner
Julia Frauke Ludwig-Unruh
Tochter Ricarda Olbrich
Shakespeare Jacky Rieling
Amme Sabine Renken / Doreen Erdin
Pater Olaf Preuschoff / Michael Schmitt

Bildergalerie

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